Unsere Namenspatronin

Wer war Katharina Labouré?

 

Unser Altenkrankenheim Haus Katharina Labouré ist benannt nach Cathérine Zoë Labouré. Sie wurde 1806 in einem kleinen Dorf in Burgund als achtes von zehn Kindern geboren. Nach dem Tod ihrer Mutter übernahm sie im Alter von 12 Jahren die Leitung des Bauernhofes.

Die Vinzentinerin als Pflegerin

1830 trat sie den Vinzentinerinnen in Paris bei. Als Pflegerin kümmerte sie sich lange Jahre aufopferungsvoll um die Bewohner des Pariser Hospitals d'Enghien.

In dieser Zeit hatte sie einige Marienerscheinungen, die zur Prägung der weit verbreiteten „Wundertätigen Medaille“ führten. Die Medaille zeigt Maria auf dem Erdball stehend und aus ihren offenen Händen Strahlenströme der Gnade auf die Erde ausgießend. „Wer dieses Medaillon um den Hals trägt, der wird große Gnaden empfangen!“ hatte Maria in der Vision versprochen.

Wunderbare Heilungen

In der Tat knüpften sich von Anfang an seltsame und wunderbare Heilungserfahrungen an dieses Medaillon, so dass es im Volksmund schnell „das wundertätige Medaillon“ genannt wurde. Mit diesem Medaillon nahm die Marienfrömmigkeit in ganz Europa einen ungeheuren Aufschwung. Am 31. Dezember 1876 starb Schwester Katharina Labouré. Sie wurde 1933 selig- und 1947 heiliggesprochen. Ihr Leib ruht in der Kapelle der Erscheinungen in der Rue du Bac in Paris.

Quellen:
www.vinzentinerinnen.de
www.heiligenlexikon.de
www.kirchensite.de

Zurück

Katharina Labouré Aktuell

MDK kürt Haus Katharina Labouré erneut mit Bestnote

MDK-Prüfbericht: vergibt Note "sehr gut" für Gesamtqualität des Hauses Katharina Labouré

[mehr]

Zukunft in der Altenpflege

Ausbildungsplatz gesucht? Sichern Sie sich Ihre Zukunft durch Ausbildung zum / zur Altenpfleger/-in....

[mehr]

Von wegen Badearzt – so spannend ist Reha

Die RP-Redakteurin und Bloggerin Natascha Plankermann im Gespräch mit Prof. Stefan Knecht.

[mehr]